TOM CLANCY'S THE DIVISION
Foto: Ubisoft

TOM CLANCY’S THE DIVISION

Der Black Friday gilt in den Vereinigten Staaten als der Start in die Weihnachtssaison – jedenfalls was das Konsumverhalten der Menschen angeht. Viele Händler locken an diesem Tag mit ganz besonderen Rabatten, um möglichst viele Dollarscheine die Besitzer wechseln zu lassen. Dazu folgende Frage: Was wäre denn, wenn ein Bioterrorist beispielsweise einen Virus erfände, der sich wie eine Grippe rasend schnell verbreiten könnte und in dessen Krankheitsverlauf stets der Tod stünde? Weiter angenommen, mit diesem Virus würden Dollarscheine kontaminiert und diese Scheine würden an so einem Black Friday in Umlauf gebracht – da wäre doch ganz schnell eine maximal tödliche Epidemie im Gange, nicht wahr? Nehmen wir abschließend an, etwas derartiges würde sich im ohnehin schon oft genug gebeutelten New York City ereignen; mit etwa 8 Millionen Menschen, die dort leben, die bevölkerungsreichste Stadt der USA. Die Wirkung, die dieser Terrorist damit erzielen würde, wäre fatal. Und die Überlebenden müssten sich in einer neuen Wirklichkeit, in einem Niemandsland aus gewaltbereiter Anarchie zurechtfinden – zusätzlich zu den Gefahren der Virusverbreitung. Dies ist die Ausgangssituation in Ubisofts neuem Spiel TOM CLANCY’S THE DIVISION, das kürzlich für PC, PS4 und Xbox One erschienen ist. Wir haben die PS4-Fassung mal eine Weile gedaddelt und erzählen Euch nun davon.

Wer Sorgenfalten im Gesicht bekommt, weil sich das Spiel mit dem Etikett „Tom Clancy“ schmückt – keine Sorge. Der Hurra-Patriotismus, der für gewöhnlich in Clancy-Produktionen (der Mann ist vor allem bekannt geworden durch „Jagd auf Roter Oktober“) wiederfindet, hält sich hier erfreulicherweise in Grenzen. Mir ist das beim Zocken jedenfalls nicht sauer aufgestoßen wie etwa in früheren Rainbow Six– oder Splinter Cell-Spielen. Zumal: die Geschichte von The Division, wenn man das lose Konstrukt denn so nennen möchte, hätte in jeder anderen Umgebung vermutlich genauso gut oder schlecht funktioniert. Auch ohne Tom Clancy-Aufdruck.

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Ubisoft verkauft das Spiel als eine Mischung aus Deckungsshooter, Open World- und Rollenspiel. Was am Ende bedeutet, dass sich die Entwickler Massive ein bisschen an allem bedient haben, ohne jedoch in irgendeiner Disziplin besonders hervorzustechen. Am Ende fühlt sich das Spiel, dessen Spielprinzip mit Looten & Leveln wohl am besten umschrieben ist, ein bisschen so an, wie ein Diablo in anderer Perspektive. Vor allem im späteren Spielverlauf mit zunehmender Erweiterung der Talente lässt sich eine Assoziation an die Talente mit ihren Runenerweiterungen von Blizzards Vorzeige-Hack’n’Slay nicht mehr vermeiden. Damit hätten wir die angesprochenen Rollenspielaspekte im Wesentlichen auch schon umrissen: man sammelt Erfahrungspunkte für das Töten von Gegnern und das Abschließen von Missionen. Aus drei Talentbäumen kann man sich Fähigkeiten auswählen, die im späteren Spielverlauf dann eben noch aufgewertet werden können.

Darüber hinaus ist Manhattan in Zonen mit steigender Levelanforderung unterteilt und Fähigkeiten verfügen über eine Abklingzeit. Ähnlich wie in MMO-Spielen also. Dass sich The Division am Ende doch nicht wie ein reiner Deckungsshooter spielt, liegt auch unter anderem daran, dass man später in einige Gegner – vor allem die Elitegegner – Unmengen an Magazinen verfeuert. Kopftreffer bringen zwar mehr Schadenspunkte, insgesamt lehnt sich das Spiel damit aber an klassische Rollenspielmechaniken an. Trotzdem ist das Gameplay als solches ziemlich flott; je nach Gegneranzahl und Stärke auch mitunter ziemlich hektisch, wenn man von Deckung zu Deckung hechtet. Die KI mag übrigens nicht die cleverste sein – so ganz dämliches Kanonenfutter ist sie aber auch nicht. Klar gibt es Gegnertypen, die stumpf auf den Spieler zugestürmt kommen. Es lässt sich aber immer wieder beobachten, wie die Opposition nach Deckung sucht, den Spieler zu flankieren versucht oder auch in der Lage ist, höhere Positionen (sofern vorhanden) einzunehmen, um ihn von oben herab mit Sperrfeuer zu belegen. Mit anderen Worten: je weiter man im Spiel vorwärts kommt, umso mehr hat man mit dem Taktieren des Gegners zu tun. Vor allem und ganz besonders dann, wenn man versucht, alleine über die Runden zu kommen. Und trotzdem passiert es manchmal, dass man als Spieler aus dem Schuss- und somit Sichtfeld der Gegner gerät – und diese dann in aller Seelenruhe auf’s Korn nehmen kann, ohne dass sie auch nur einen Meter von ihrer Position abweichen. Hier ist Ubisoft gut daran beraten, dieses Verhalten zu patchen.

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Bevor man sich aufmacht, New York City – oder genauer: einen winzigen Teil von Brooklyn, der als Tutorial dient, sowie Manhattan – zu erkunden, gilt es, mit einem Charaktereditor sich einen Agenten, einen aufgeweckten Schläfer quasi, zu erstellen. Ein bisschen Ernüchterung macht sich hier breit, denn die Möglichkeiten zur Individualisierung sind doch recht eingeschränkt. Das wird zwar später durch die vielen sammelbaren Kleidungsstücke wieder relativiert, dennoch: ein bisschen mehr wäre schon cool gewesen. Diese kleine Ernüchterung wird jedoch quasi instant wieder ausgeglichen, wenn man das erste Mal seine Runden durch die virtuelle Nachbildung der Straßenschluchten Manhattans gedreht hat. In meinen Augen darf sich The Devision damit rühmen, die für einen kurzen Moment schönste und detailverliebteste offene Welt überhaupt zu bieten. Was andererseits auch nicht schwierig ist, schließlich ist sie ziemlich statisch ausgefallen.

Die Handlung ist im Winter angesiedelt, die dynamischen Licht- und Wetterwechsel tragen unheimlich viel zu der beklemmenden Atmosphäre bei, die sich ausbreitet, wenn man unter dem faden Schein der Straßenlaterne wie ein einsamer Wolf durch Nacht, Nebel und dichtes Schneetreiben läuft. In diesem Fall eher vorsichtig, denn die Sicht ist so eingeschränkt dass man nicht mit Gewissheit sagen könnte, ob nicht hinter dem liegengebliebenen Schulbus dort vorne nicht vielleicht eine von vier Gegnergruppierungen darauf wartet, auf mich zu ballern. Darüber hinaus sind zwar nicht alle, dafür aber doch erstaunlich viele Gebäude und U-Bahneingänge usw. betretbar und auch hier haben die Entwickler eine unheimliche Detailverliebtheit walten lassen, so dass man gerade in den ersten Spielstunden sehr damit beschäftigt sein kann, die wunderschöne Grafik in sich aufzusaugen.

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The Division ist von vorne herein darauf ausgelegt, mit anderen Spielern durch die Straßen Manhattans zu ziehen. Zwar kann man sich als Einzelspieler auch eine Weile beschäftigen, es würde mich jedoch nicht überraschen, wenn das Spiel für Solisten schnell an Reiz verliert. Die eher dünne Geschichte des Spiels wird nämlich vor allem durch sogenannte Echos (quasi dreidimensionale Standbilder aus der Vergangenheit) sowie durch kurze Telefonaufzeichnungen erzählt. In seltenen Fällen kann man sich auch mal eine kurze Videosequenz angucken. The Division bietet in diesem Punkt dann einen größeren Reiz, wenn Ihr die tolle Umgebung auf Euch wirken lasst und Euch quasi die Geschichte, das Schicksal vieler in Eurem Kopf selbst zusammenreimt und die Gesprächsfetzen als Eckpfeiler dienen. Wenn Ihr einmal mehr eine Feuerleiter hinauf gehechtet seid und dann ein Apartment durchwühlt auf der Suche nach neuen Items, dann ist das schon ein bisschen wie in diesen Wandersimulatoren wie „Everybody’s Gone To The Rapture“ und Co., wo sich die Schicksale der einstigen Bewohner vor Eurem geistigen Auge abspielen. Wer zu so einem Kopfkino fähig ist, kann dem Spiel durchaus noch mal ein paar Extra-Kudos geben.

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Das Spiel selbst gewinnt für sein Missionsdesign wohl keinen Blumentopf. Es gibt nur eine Handvoll verschiedener Einsatzarten, die unterm Strich immer auf das gleiche hinauslaufen: alles über den Haufen ballern, was nicht klar zu Euch gehört, gegebenenfalls einen Schalter umlegen, einen Gegenstand unter gegnerischem Sperrfeuer von hier nach da schleppen und vor allem: eine gewisse Zeit am Leben bleiben, bis Verstärkung eingetroffen ist. Später auch in Kombination.

Immerhin: die Umgebungen, in denen die Missionen, vor allem die Hauptmissionen, stattfinden, glänzen dafür einmal mehr mit unglaublich hübscher Levelgestaltung. Von New Yorker U-Bahnschächten bis hin zur Polizeiakademie – für das Auge wird hier einiges geboten. Die Missionen sind die Ausrede dafür, Rohstoffe zu sammeln, um die Operationsbasis der Überlebenden – das zweckentfremdete Hauptpostamt von NYC – aufzubauen. Was wiederum dafür sorgt, dass neue aktive und passive Talente freigeschaltet werden, die im späteren Verlauf jeweils auch noch einmal modifiziert werden können.

Genauso übrigens, wie Ihr auch an die etwa 130 Waffen, die Ihr im Spiel finden könnt, mit verschiedensten Mods ausrüsten dürft. Das ist in den ersten fünf, sechs Spielstunden sehr unterhaltsam, ab Level 12 dürfte sich für Solisten das erste Mal ein Motivationsloch einstellen. Zumal es mit der Handlung nicht mehr so richtig vorwärts geht und die Missionen, die man machen muss, um Rohstoffe in größeren Batzen zu bekommen sowie die Handlung fortführen zu können, dann gerne mal einige Spielerstufen über dem eigenen liegen. Wenn eine Mission mit empfohlener Mindeststufe 20 angegeben ist, dann ist das auch so. Agenten mit Level 13 beispielsweise sehen da keine Sonne. Auch nicht, wenn sie mit anderen Agenten spielen, da sich im Teamspiel The Division stets am stärksten Teilnehmer der Gruppe orientiert. Schnell mal einen Niedrigcharakter durchschleifen ist nicht.

Und so levelt und lootet man sich ab einem gewissen Punkt eher semi-motiviert durch eine Karte, die – typisch Ubisoft – ziemlich voll ist mit sammelbaren Dingen. Allerdings: es ist ungleich motivierender, abgestürzte Drohnen, Telefongespräche oder Akten vermisster Agenten zu sammeln, als etwa in einem Assassin’s Creed eine Truhe nach der anderen zu öffnen. Die verteilten Infohäppchen sind für die Immersion somit deutlich wichtiger und gelungener. Dass die wunderschöne Welt, die hier gebastelt wurde,wie erwähnt extrem statisch ist, stört mich nicht weiter. Das hat so etwas von Lost-Places-Fotografie: angucken ja, aber bitte nichts anfassen. Auch das Looten, das Erbeuten immer neuer Ausrüstungsgegenstände und Waffen mit noch besseren Werten, ist irgendwann nur noch mäßig unterhaltsam, da Massive darauf verzichtet hat, die Gegenstände mit Fotos oder Renderings zu versehen. Stattdessen gibt es eben nur bunte Icons, deren Farbe die Seltenheit bzw. Einzigartigkeit ausdrückt. Schade.

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Unterm Strich lässt sich sagen: wer zocktechnischer Einzelgänger ist, kann sich The Division sparen. Die Solo-Kampagne ist eigentlich nur die Trockenübung auf das Herzstück des Spiels: die Erkundung der Dark Zone. Hier herrscht die Anarchie so, wie man es sich nach so einer Katastrophe vorstellen würde. Im Herzen Manhattans ist ein großer Bereich, der durch Schleusen von der restlichen Spielwelt abgetrennt ist. Und hier tummelt man sich mit anderen Spielern – entweder abermals alleine (definitiv nicht zu empfehlen, da auch die NPC ordentlich aufgestockt haben und es spätestens in der Abholzone ordentlich rumst) oder erneut in kleinen Gruppen (sehr zu empfehlen, vor allem auch, um eventuellen Campern gegenüber besser auftreten zu können!).

Und hier stellt sich die Frage: wie gut oder wie böse bist Du eigentlich? Raffst Du Dich in einer kleinen Gruppe zusammen, um tolle und wesentlich hochwertigere Beute einzugeiern und gemeinsam zu extrahieren? Nur aus der Dark Zone ausgeflogene Beute landet schlussendlich auch im eigenen Inventar – und bis die abgeholt wird, gilt es, die Zeit bis zum Eintreffen des Hubschraubers zu überleben. Oder machst Du es Dir irgendwo bequem und ballerst andere Agenten, die vielleicht gerade Beute sichern wollen, über den Haufen? Die öffentliche Brandmarkung als abtrünniger Agent und nachfolgender Menschenjagd dafür in Kauf nehmend?

Die Dark Zone ist der spannendste Teil von The Division; jeder Ausflug dorthin ist einzigartig. Es passiert wohl selten, dass sich derart spannende Multiplayerschlachten, vor allem um die diversen Abholzonen, wie hier erleben lassen. Zumal dann, wenn man in einer Gruppe spielt, welche die taktischen Möglichkeiten der Spezialisierungen wirklich ausschöpft. Wenn ich zum Beispiel das automatische Geschütz und die Heilungsfähigkeiten nutze, ein Freund aber das Schutzschild und einen Boost auf die Fertigkeiten, dann ergeben sich manchmal ungeahnte Möglichkeiten und extrem spannende Scharmützel um die Abholzone. Wie lange das spannend bleibt, hängt wohl vor allem auch davon ab, wie gut die Unterstützung seitens Ubisoft den Endgame-Content betreffend ausfallen wird. Ein Season-Pass mit drei großen Erweiterungen kann man bereits jetzt schon kaufen. Aber auch fortwährend neuer Inhalt wurde versprochen. Ich bin gespannt.

The Division hat enormes Potential zu einem süchtig machenden Dauerbrenner wie besagtes Diablo zu werden. Sofern denn immer entsprechender Content nachgeliefert wird. Schön übrigens, dass Ubisoft von Anfang ein einen ausreichenden Serverpark zur Verfügung gestellt zu haben scheint. Ich habe jetzt einige Stunden in der Dark Zone sowie auch in Koop-Missionen auf der Uhr und hatte bisher ein einziges Mal einen kurzen Verbindungsabbruch. Dafür, dass am Startwochenende bis zu 1,2 Millionen Spieler gleichzeitig in Manhatten unterwegs waren, eine tolle und leider nicht selbstverständliche Leistung. Battlefield-Spieler wissen, wovon ich rede.

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Ubisofts „Tom Clancy’s The Division“ hat mich im positiven Sinne überrascht. Zum einen, weil es ein wirklich sehr schickes Spiel geworden ist. Stunde um Stunde lässt sich damit verbringen, die mühevoll gestaltete Kulisse des virtuellen Manhattans zu bestaunen. Auch wenn es da fast schon schade ist, dass es eben nur Manhattan ist. Zum anderen: weil die Story-Missionen im Koop unterhaltsam, fordernd und spannend sind wie schon lange nicht mehr. Bei einer Übermacht an Gegnern sollte man sich schon mal absprechen, wie man die individuell vergebenen Talente und Fähigkeiten sinnvoll nutzt, um nicht ständig wiederbelebt werden zu müssen – oder gar beim letzten, wenn auch fair gesetzten Checkpoint wieder neu anfangen zu müssen. Und ganz besonders wegen des gesetzlosen Niemandslandes Dark Zone. Ich kann mich nicht erinnern, schon mal spannendere Showdowns erlebt zu haben als in diesem Spiel. Für Einzelspieler bietet The Division unterm Strich zu wenig, auch wenn es noch so hübsch ist. Da ist noch deutlich Luft nach oben, vor allem was die Story, die Präsentation selbiger und das Missionsdesign angeht. Auch die doch eher rudimentären Rollenspielelemente könnten umfangreicher ausfallen. Wer sich aber für besagtes Looten und Leveln begeistern kann, immer auf der Jagd nach noch besseren Waffen und Gegenständen, gerne das Für und Wider von Werten miteinander abgleicht und vor allem Bock hat auf maximal unterhaltsame Multiplayer-Runden, bekommt mit The Division einen echten Top-Titel geliefert. Und hey: so was wie Diablo spielt man am Ende ja auch nur im Battle.net.


INHALT / KONZEPT / HANDLUNG.7.5
GAMEPLAY.7
GRAFIK.8
SOUND.7.9
UMFANG.8
GESAMTEINDRUCK.7.5
LESERWERTUNG.0 Bewertungen0
POSITIV.
Schicke Optik, unterhaltsames Konzept
Spannender Mehrspielermodus
NEGATIV.
Für Einzelspieler schlicht zu wenig Inhalt
7.7
PUNKTE.
FAZIT.
Ubisofts „Tom Clancy’s The Division“ hat mich im positiven Sinne überrascht. Zum einen, weil es ein wirklich sehr schickes Spiel geworden ist. Stunde um Stunde lässt sich damit verbringen, die mühevoll gestaltete Kulisse des virtuellen Manhattans zu bestaunen. Auch wenn es da fast schon schade ist, dass es eben nur Manhattan ist. Zum anderen: weil die Story-Missionen im Koop unterhaltsam, fordernd und spannend sind wie schon lange nicht mehr. Bei einer Übermacht an Gegnern sollte man sich schon mal absprechen, wie man die individuell vergebenen Talente und Fähigkeiten sinnvoll nutzt, um nicht ständig wiederbelebt werden zu müssen - oder gar beim letzten, wenn auch fair gesetzten Checkpoint wieder neu anfangen zu müssen. Und ganz besonders wegen des gesetzlosen Niemandslandes Dark Zone. Ich kann mich nicht erinnern, schon mal spannendere Showdowns erlebt zu haben als in diesem Spiel. Für Einzelspieler bietet The Division unterm Strich zu wenig, auch wenn es noch so hübsch ist.