So langsam geht es bei den EDITORS in die heiße Phase, was die Promotion des kommenden Albums „Violence“ anbelangt. Kein Wunder, der Veröffentlichungstermin am 9. März rückt ja auch immer näher. Kürzlich koppelte die Band den zweiten Vorboten aus, welcher den Titel „Hallelujah (So Low)“ trägt. Bei Hallelujah muss ich ja immer erst einmal an Leonard Cohen denken. Künftig werde ich womöglich aber immer auch die Editors in meine Überlegungen einbeziehen müssen. Umdenken müssen vielleicht auch all jene, denen die Jungs zuletzt irgendwie zu weichgespült waren. So rockig hat man die Band wohl noch nicht erlebt. Was für ein Brett. Hallelujah!

Über die Umstände zur Entstehung von Song und Video wird Tom Smith übrigens wie folgt zitiert: „I wrote the words to ‘Hallelujah (So Low)’ when I got back from a trip with Oxfam, visiting refugee camps in Northern Greece. It was obviously an incredibly moving trip, seeing people living in dust, surviving only on the help of others was very moving.
Musically the track hung on the relationship between the acoustic guitar and the drum machine, that was part of the track from my demo, it had something special very early on…then when Justin came up with his outrageous guitar riff we knew we had a winner. It’s the most “rock” we’ve ever been and it’s exhilarating. I think the video attempts to capture this intensity, both in the track and in us as a live band.


Editors – Hallelujah (So Low) [Official Video]

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