Foto: Vendetta Red / Cleopatra Records / H’art

VENDETTA RED: „Quinceañera“, das neue Album der Alternative Rocker, erscheint am 13. April

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VENDETTA RED sagt Euch nichts? Macht nix, mir bis vor kurzem auch nicht. Dabei ist das alternativ-rockende Quartett aus Seattle keine neue Band. Allerdings, und das ist möglicherweise der Grund, warum Vendetta Red zuletzt vermutlich so manchen Musikradar unterflogen haben, datiert das bisher aktuellste Album auf das Jahr 2005 zurück. Definitiv erwähnenswert: Im Jahre 1998 gelang es Zach Davidson (Gründer und Frontmann) sowie seinen Kollegen sogar, die Pole Position der amerikanischen Billboard Top Heatseekers Charts zu knacken. Ein Erfolg, der nun wahrlich nicht jeder Band vergönnt ist. Mit anderen Worten: von ein paar EPs und Singles dann und wann abgesehen, sind Vendetta Red in den letzten Jahren nicht übermäßig oft in Erscheinung getreten. Das allerdings muss ja nichts schlechtes sein; besser als Fließbandproduktionen ist das sicher allemal.

Ich würde an dieser Stelle nix über Vendetta Red erzählen, wenn es diesbezüglich nicht etwas zu verkünden gäbe – die Veröffentlichung eines neuen Albums nämlich. „Quinceañera“ heißt es und wird schon ab dem 13. April überall dort erhältlich sein, wo man sich mittels feinstem Alternative Rock die Gehörgänge freipusten lassen kann – oder zumindest Musik zum Erwerb und/oder Konsum angeboten bekommt. Nachfolgend könnt Ihr schon mal einen Blick auf das Cover und die Tracklist werden, ein Ausflug zu Streaming-Diensten wie Spotify oder Apple Music ist mir für Interessierte ebenfalls eine Empfehlung wert.

Vendetta Red – Quinceañera

  1. Swim
  2. Wild and Dangerous
  3. The Dreamers
  4. Encantado
  5. Saw Something Said Something
  6. West of Birmingham
  7. Deceiver
  8. The Unending War
  9. No Way Out
  10. Acquiesce
  11. Till You Have Forgiven Me
  12. The Circle

NEUE KOMMENTARE.

  • Die Verlosung ist beendet, die Gewinner wurden per Mail benachrichtig...
    Roman Jasiek
  • Rückblickend betrachtet hat mir das Museum irgendwie besser gefallen als...
    Roman Jasiek
  • Die Kollegen bei Electrozombies haben auch eine schöne Review zu...
    Roman Jasiek
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