Foto: Roman Jasiek / AVALOST

E-TROPOLIS FESTIVAL 2017 – Ein Bericht

Bevor ich zum eigentlichen Geschehen auf dem diesjährigen E-TROPOLIS FESTIVAL ein paar Worte verliere, muss ich kurz einen inhaltlichen Schlenker machen. Zehn Jahre lang bin ich jedes Jahr auf zwei bis fünf Festivals gefahren. Sicherlich gibt es Leute, die durchaus mehr und öfter auf irgendwelchen Veranstaltungen dieser Art unterwegs sind, dennoch: im Sommer 2014 (genauer: auf dem Amphi) war es, dass die Ermüdung über das ewig gleiche Einerlei so groß wurde, dass ich feststellte: eine Pause tut nicht nur gut – auch dem Geldbeutel – sondern ist auch dringend angebracht, wenn ich das irgendwie wieder genießen können will. Manchmal aber reizt es eben doch, noch einmal an diesem schwarzbunten Treiben teilzunehmen. Mit dem E-Tropolis Festival, das in diesem Jahr am 18. März abermals in der Oberhausener Turbinenhalle stattgefunden hatte, bot sich eine prima Gelegenheit, mal wieder in eine dieser größeren Szene-Veranstaltungen hineinzuschnuppern. Mal gucken, ob der Schuh, der jahrelang passte und den ich irgendwann in die Ecke gestellt hatte, nicht vielleicht doch noch passt. Also machte ich mich mit meiner Begleitung Mary auf den Weg nach Oberhausen, um Freunde zu treffen und mich von düsterelektronischer Musik beschallen zu lassen. Und tatsächlich: neben Gespannung lag auch so etwas wie Vorfreude in der Luft. Wegen der Menschen, die mich begleiten und die ich dort treffen würde, logisch, aber auch wegen der Veranstaltung als solche. Es folgen ein paar Eindrücke eines Wiederkehrers.

Centhron | Foto: Roman Jasiek / AVALOST

Der liebe Gott der Fernverkehrsstraßen meinte es gut mit uns, so dass wir die Strecke Wolfsburg – Oberhausen innerhalb der vorgesehenen Zeit von ca. 4 Stunden schafften und ziemlich pünktlich in der Turbinenhalle einkehren konnten. Wie nicht anders gewohnt war der Einlass und das Einsammeln des Festivalbändchens kein Problem und innerhalb weniger Augenblicke erledigt. Wenn man zum ersten Mal in der Turbinenhalle unterwegs ist, oder wie ich das erste Mal seit Jahren, gilt es zunächst einmal, sich zu orientieren. Die Eingangshalle ist ziemlich geräumig. Den Eingang im Rücken geht es links direkt zur ersten Konzerthalle, geradeaus ist ein Durchgang, in dem sich diverse Schließfächer zum Verstauen persönlicher Gegenstände befinden – vorausgesetzt, besagte persönliche Gegenstände sind ungefähr 30 Zentimeter groß, denn mehr hatten die Schließfächer nicht zu bieten. Schade, für 3 € pro Fach plus 5€ Pfand. Von dort aus geht es rechter Hand in eine große Halle, welche ich fortan nur noch den Speisesaal nenne und links zur zweiten Area. In der Eingangshalle befindet sich auch der Stand, wo man seine hart erarbeiteten Taler gegen Bons – Essensmarken quasi – eintauschen kann. Der Erwerb von Speisen und Getränken funktioniert in der Turbinenhalle weitestgehend nur mittels dieser Bons. Moment mal – weitestgehend? Jepp. Wir staunten nicht schlecht, als wir in der Speisehalle an diesem Veggie-Stand einkehrten und feststellten, dass die Betreiber mit diesen Bons nichts anfangen konnten, sondern stattdessen harte Euros für die dargebotenen Speisen haben wollten. Das müsste man ja eventuell vorher wissen, bevor man möglicherweise alle Euros im Vorfeld in Essensmarken umjubelt und dann knurrenden Magens wieder von dannen ziehen muss. Überhaupt die Speisehalle: wir zählten zwei gastronomische Angebote in dieser seeeehr geräumigen Halle. Zwei. Die Schlange am Bratwurststand war dementsprechend stets astronomisch lang. Das war definitiv ein Punkt, der mir und meinen Begleitern ziemlich sauer aufgestoßen ist. Einerseits diese Inkonsequenz bezüglich der Essensmarken, andererseits das lächerlich dünne Angebot. Da nützte es auch wenig, dass erfreulich viele Tische und Bänke aufgestellt waren. Zwar gab es in der Nähe der Bon-Geld-Wechselstelle noch eine Bude und auch im oberen Bereich noch das ein oder andere Angebot wie beispielsweise eine Crêpes-Bräterei, wo es es im Übrigen auch wahnsinnig leckere Cookies gab, dennoch: für eine Veranstaltung, wo sich die Leute bereits ab 13 Uhr bis in die frühen Morgenstunden des Folgetages aufhalten sollen, war das gastronomische Angebot viel, viel zu wenig. Wer sich allerdings darauf beschränkte, sich flüssig zu ernähren – mit Bier beispielsweise – dürfte jedoch weniger Probleme gehabt haben. Bei unseren gelegentlichen (ähem) Stichproben diesbezüglich waren wir ziemlich schnell wieder mit der Arbeit am Glas beschäftigt. Das lief, quasi.

Cryo | Foto: Roman Jasiek / AVALOST

Kaum hatten auch wir unsere durstigen Kehlen das erste Mal mit einem kühlen Bier benetzt und zur Stärkung von der Veggie-Bude einen Happen zu Essen inhaliert, machten wir uns auf den Weg, der ersten Band des Tages beizuwohnen. Erster Stop für uns: Wulfband aus Schweden. Rotzfreches EBM-Gewitter, das uns den Arsch aufreissen soll – soweit jedenfalls die Ankündigung im Programmheft. Nicht nur, dass die beiden Figuren mit ihren Outfits wirkten wie Sado-Maso-Schamanen, auch das gebotene EBM-Spektakel ließ uns ziemlich kalt. Ich kann mir gut vorstellen, dass Genre-Freunde bei der Darbietung durchaus auf ihre Kosten gekommen sind, wir gehörten jedoch ganz eindeutig nicht zur Zielgruppe der Stockholmer. Unser nächster Halt – nach einer kurzen Bierpause, wohlgemerkt, so viel Gewitter waren wir schließlich ja nicht mehr gewohnt! – waren Centhron. Ich bin mir nicht mehr ganz so sicher, wie und warum wir in dieses Konzert der Harsh-Electro-Band aus Bremen hineingeraten sind. Mir persönlich reicht ja Agonoize, wenn ich es laut, hart und einigermaßen vulgäre explizite Lyrics haben will. Aber zu denen komme ich später noch. Die drei Herrschaften auf der Bühne lieferten ihren Fans jedoch eine ziemlich gute Show, soweit wir das von unserem Platz auf dem Oberrang beobachten konnten. Will sagen: im Vergleich zu manch anderer Darbietung dieses Festivals war hier ordentlich Bewegung zu verzeichnen. Centhron haben ganz offensichtlich ihre Fans und denen schien gefallen zu haben, was ihnen präsentiert wurde. Ist doch prima. Anschließend verschlug es uns kurz zu Cryo, die nächsten Schweden im Spielplan. Leider hatten die ein bisschen mit technischen Problemen zu kämpfen, dennoch: die im Programmbuch propagierte unterkühlte Eleganz bestätige ich ihnen gerne. Grundsätzlich gilt ohnehin: Musik aus Schweden, elektronische noch dazu, ist nie verkehrt und Cryo live gefällt schon. Meine Wenigkeit sehnsüchtelt immer noch ein bisschen nach dem Leuchtstab, der als Mikrofonständer diente und wie ein überdimensionales Lichtschwert wirkte. Bisschen schade, die Sache mit der Technik, aber insgesamt kein Beinbruch. Bei Live-Konzerten kann das schon mal passieren.

In Strict Confidence | Foto: Mary Schultze / AVALOST

Pause! Das war eigentlich auch nur das Vorgeplänkel um anzukommen und warum zu werden. Dieses Zwischenspiel zwischen den Konzerten nutzten wir, um uns mit den feinen Herren von The Saint Paul zu treffen, die privat ebenfalls auf dem Festival unterwegs waren. Ein bisschen Geplapper und ein bisschen Getränke, nostalgisches Schwelgen in Erinnerungen an deren Konzert im Braunschweiger B58 im Jahre 2014 und schon ging es weiter zu In Strict Confidence. Dennis Ostermann hatte hier ein Vintage Set an den Start gebracht, in dem er sich den frühen Jahren seines Projekts widmete. Keine Ahnung, was der alberne Hut auf seinem Kopf sollte, aber dem Vorhaben entsprechend turnte er ziemlich alleine auf der Bühne herum und – umso erstaunlicher eigentlich – lieferte eine tolle Show! Bei Klassikern wie beispielsweise „Engelsstaub“ wurden sogar diejenigen von Herrn Ostermann abgeholt, die bis dato wenig oder gar nichts mit In Strict Confidence anfangen konnten oder diesen vielleicht sogar noch gar nicht auf dem Schirm hatten! Dass seine liebreizenden weiblichen Begleitungen dieses Mal auf der großen Bühne fehlten – geschenkt. Die Handwerkskunst übertrumpfte die üblichen, aber dieses Mal fehlenden Schauwerte bei weitem. Definitiv eines unserer Highlights des diesjährigen E-Tropolis Festivals.

Solitary Experiments | Foto: Mary Schultze / AVALOST

Den Ohrwurm von „Engelsstaub“ hatten wir gerade erst mit einem Bier hinuntergespült, schon kam der nächste: „Delight“. Solitary Experiments standen für uns auf dem Zettel. Wie gehabt lieferte die Band eine höchst routinierte Show. Dennoch bin ich mir nicht ganz sicher, ob Sänger und Kopf der Band, Dennis Schober, mit der Reaktion der Gäste so gänzlich zufrieden war. „Wir machen das für Euch“, lautete eine seiner Zwischenansagen, und es klang ein bisschen nach: jetzt geht hin und freut Euch! Wer weiß, vielleicht ist der FuturePop Marke Solitary Experiments ohnehin eher Mucke, zu der man verträumt vor sich hin schwelgt anstatt sich zu bewegen. Unterm Strich denke ich aber, dass Fans der Band auf ihre Kosten gekommen sein dürften. Nächster kurzer Zwischenstopp für uns: Tyske Ludder. Leider hatten wir einen so ungünstigen Platz erwischt, dass wir einerseits kaum was vom Treiben der EBM-Institution auf der Bühne sehen konnten und andererseits war die Akustik so für die Katz, dass wir ziemlich schnell entnervt die Spielstätte wieder verließen. Schade eigentlich, dabei ist Tyske Ludder eigentlich immer ein Garant für eine körperbetonte Party. Sehen konnte ich es nicht, aber ich bin guter Dinge, dass dies vor allem in den vorderen Reihen auch dieses Mal so gewesen ist.

Solar Fake | Foto: Roman Jasiek / AVALOST

Weiter ging es für uns mit dem Kontrastprogramm in Form des Solar Fake-Konzerts. Schnörkellos, das ist es, was mir als Begriff für die Bühnenshow einfällt. Solar Fake brauchen eben nicht viel, um zu überzeugen. André als Keyboard-Akrobat und Sven mit ewig markanter Stimme, die mit ihrem Querschnitt aus ihrem bisherigen Schaffen eine unterhaltsame Show liefern – zack, fertig ist das Solar Fake-Programm des diesjährigen E-Tropolis Festivals. Ist mir immer noch unklar, warum das Duo nicht weiter oben auf den Festivalplakaten geführt wird. In dem Metier, in dem sie sich bewegen, haben sie manche Mitbewerber längst schon hinter sich gelassen und trotzdem habe ich manchmal das Gefühl, als seien Veranstalter diesbezüglich immer noch in einer Art Habacht-Stellung. Hallo? Bei den Konzerten, denen wir bei diesem Festival beigewohnt haben, war eigentlich nur noch bei den ganz großen mehr Bewegung im Abschnitt. Und nach meinem Dafürhalten war die Bude auch echt rappelvoll. Ganz bis zum Schluss konnten wir Solar Fake jedoch nicht beiwohnen, schließlich galt es, auch [x]-Rx einen Besuch abzustatten. Bei diesem harschen Party-Electro-Geballer bekamen wir genau das geboten, was wir erwartet hatten: gute Laune und einen Bewegungsbefehl für die Beine.

[x]-Rx | Foto: Roman Jasiek / AVALOST

Die Sache mit Festivals ist ja immer dieses parallele Stattfinden von Konzerten. Wenn man sich für mehrere Acts interessiert ist man zwangsläufig dazu angehalten, ein Konzert vorzeitig zu verlassen, um das nächste sehen zu können. Da Agonoize ebenfalls auf unserem Zettel stand, verließen wir das unterhaltsame Gemache von [x]-Rx und zogen zu Agonoize um. Die Berliner Aggro-Elektroniker um Frontmann Chris L., neuerdings ja auch Vokalist bei Funker Vogt, wurde als die romantischste Band dieses Festivals angekündigt. Ja nee, ist klar. Und auch Agonoize lieferten im Prinzip genau das, was man von ihnen erwartete. Einen Querschnitt durch ihre unzähligen Gassenhauer, garniert mit Feuerfontänen und jeder Menge Kunstblut. Der gute, altgediente Warnhinweis „Warning! There will be blood on the dancefloor“ hat also weiterhin Bestand. Unterm Strich lässt sich sagen: die Show war gewohnt gut, aber nicht so spektakulär, wie wir Agonoize früher schon erlebt hatten. Aber das mag dem straffen Zeitplan dieses Festivals geschuldet gewesen sein. Wer weiß. Und noch während Agonoize spielten, mussten wir kurz mal rüber zu Faderhead. Ihr merkt schon, wir sind eigentlich vor allem damit beschäftigt gewesen, von hier nach da zu wandern. Faderhead, der mit seiner hochwertigen Electro-Mucke uns ein ums andere Mal begeistert, lieferte eine ziemlich überzeugende, wenn auch nicht ganz so energiegeladene Show wie sonst ab. Man kann nur spekulieren, warum das so war, aber im Vergleich zu anderen Konzerten wirkten Sami und Kollegen erstaunlich gesetzt. Andererseits: es braucht im Falle Faderheads aber ganz offensichtlich keine 120% energisches Ausrasten, so wie etwa damals beim Indie Gothic Festival in Goslar, um musikalisch und im Hinblick auf die Performance zu überzeugen. Weniger ist eben manchmal mehr. Eindeutig das nächste große Highlight dieses Festivals und wenn ich so an das beobachtete Publikum denke, dann wohl nicht nur für die Damen und Herren Avalost. Und dann waren da ja noch die beleuchteten Schaufensterpuppen als Bühnendeko, falls ich das noch nicht erwähnt haben sollte.

Agonoize | Foto: Roman Jasiek / AVALOST

Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss und das ist in diesem Fall eindeutig Covenant gewesen. Schon wieder Schweden! Die können Musik. Sagte ich schon, oder? Natürlich befand sich in der Setlist der ein oder andere Track des neuen Albums „The Blinding Dark“, aber auch gern gefeierte Immergrüne wie „Ignorance & Bliss“ oder „Call The Ships To Port“ standen bei Eskil und seinen Kollegen auf dem Zettel. Haaach, wat schön! Im Prinzip war das Festival mit Ende dieses Konzerts für uns auch vorbei. Bei Front 242 schauten wir zwar noch kurz rein, merkten aber schnell und deutlich, teilweise schon seit halb sieben auf den Beinen gewesen und zwischendurch 400 Kilometer Auto gefahren zu sein. Als hätte jemand einen Knopp gedrückt machte sich schlagartig Müdigkeit breit, so dass wir beschlossen, Front 242 ihre EBM alter Schule ohne uns durchziehen zu lassen. Unterm Strich und in Summe war das E-Tropolis auch 2017 eine Runde Sache. Genauso, wie ich es von meinem letzten Besuch vor ein paar Jahren in Erinnerung behalten hatte. Es ist schön, diesen Trubel nach Jahren mal wieder mitgemacht zu haben. Und doch schwebt über allem ein großes, persönliches Aber. Die Vergangenheit lässt sich eben doch nicht zurückbringen.

Covenant | Foto: Mary Schultze / AVALOST

Wie eingangs schon erwähnt: locker drei Jahre war ich nun nicht mehr auf einem großen bzw. größeren Szene-Festival unterwegs. Und wie ich nach dem diesjährigen E-Tropolis feststelle, ist es durchaus möglich, dass bis zum nächsten Mal weitere drei Jahre (oder so) vergehen werden. Wenn überhaupt noch mal. Es ist für meinen Geschmack einfach zu wenig Bewegung in einer Subkultur, die über viele Jahre für mich eine Art Zuhause gewesen ist. Man kann jahrelang nicht dabei gewesen sein und wenn man dann mal wieder auf so einer Veranstaltung auftaucht, ist alles wie immer. Die stets gleichen Bands spielen ein ewig sehr ähnliches Programm in bewährter Routine auf den immer gleichen Festivals – wem das so reicht, bitte sehr, habt ganz viel Spaß dabei! Mein Ding ist das alles aber irgendwie nicht mehr. Während die Welt auf Szene-Veranstaltungen irgendwie stehengeblieben zu sein scheint – was zugegeben durchaus auch von Reiz sein kann -, hat sich meine ganz offensichtlich in der Zwischenzeit diverse Male gedreht. Zu dieser Erkenntnis bin ich vor drei Jahren schon einmal gekommen und der Besuch in Oberhausen hat das nur noch einmal untermauert. Das ist allerdings kein Problem des E-Tropolis Festivals oder der Bands, die dort gespielt haben. Es ist meines, richtig. Wer sich nach wie vor in der Szene, speziell im düsterelektronischen Teil davon, wohl fühlt, bekommt mit dem E-Tropolis wie gehabt ein dickes Paket geschnürt. Die Turbinenhalle ist noch immer eine tolle Location, die Organisation läuft wie ein gut geschmiertes Getriebe, die Bands wissen was sie ihren Gästen schuldig sind, das Publikum ist auch 2017 entspannt, freundlich und respektvoll im Umgang miteinander. Und bis auf ein paar Kleinigkeiten, die durchaus lösbar sind (Stichwort Gastronomie) gibt es nichts zu kritteln von meiner Seite aus. Daher wünsche ich schon jetzt allen Besuchern viel Spaß, die es auch im nächsten Jahr zum E-Tropolis verschlägt, wenn dort abermals unter dem Motto „Bässer. Härter. Lauter.“ eine illustre Schar Bands aufspielen wird. Mir persönlich passt dieser Schuh aber leider wirklich nicht mehr.

Faderhead | Foto: Mary Schultze / AVALOST